Endstation Viertelfinale: beherzte Aufholjagd der Perger Volleyball-Prinzessinnen blieb unbelohnt
PERG. Einen tollen Fight lieferten sich am Samstag die beiden OÖ. Bundesligisten SG Prinz Brunnenbau Volleys und ASKÖ Linz/Steg im zweiten Viertelfinalplayoff der Austrian Volley League Women. Nach fünf spannenden und ausgeglichenen Sätzen sicherten sich die Linzer hauchdünn den Matchgewinn und damit auch den Halbfinal-Einzug.

„Es war ein unglaublich tolles Spiel meiner Mannschaft und wir standen so knapp vor einem möglichen Sieg. Schade, denn ich war mir sicher, dass wir im Entscheidungsspiel die besseren Karten gehabt hätten“, meinte Pergs Trainerin Zuzana Pecha-Tlstovicova. Ihre Mannschaft kämpfte sich von einem 0:2 Rückstand eindrucksvoll in die Partie zurück und verpasste den Sieg im Derby am Ende nur hauchdünn.
Manfred Rockenschaub: „Haben unsere Saisonziele erreicht“
„Wir haben seit Jahresbeginn eine tolle Serie hingelegt. Leider waren wir im ersten Playoff-Spiel ein wenig fehlerhaft, aber das zweite Spiel war ausgezeichnet. Die Spannung in der Halle war unglaublich. Eine riesige Werbung für unseren Sport. Leider war das Glück nicht auf unserer Seite. Wir haben unsere Saisonziele erfüllt und können trotz der Niederlage eine äußerst zufriedene Bilanz ziehen“, so Manfred Rockenschaub, Sektionsleiter des Perger Volleyballteams.
Platzierungsspiele und Showdown im Cup
Für die Prinzessinnen geht es nun in der Platzierungsrunde bei Duellen gegen den VC Tirol um den fünften Platz in der Liga. Das nächste Highlight für die Mannschaft von Zuzana Pecha-Tlstovicova ist das Cup-Final-Four-Turnier, welches von 2. - 3. März in Graz stattfindet. Dort geht es gegen das Team von Sokol/Post um den Finaleinzug.


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