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Franz Panhofer nimmt ab heute die Herausforderung Lavanttal-Rallye mit neuem Beifahrer in Angriff

Markus Hochgatterer, 05.04.2019 08:17

PERG. Nach seinem fulminanten Saisoneinstieg bei der Schneerosen Rallye (ARC) – Gesamt- und Klassensieg in der Historischen Meisterschaft – sieht Franz Panhofer mit breiter Brust und besonderer Motivation seinem ersten Auftritt bei der WeinbergerHolz Lavanttal Rallye 2019 entgegen. 
 

Toyota-Mitterbauer Standortleiter Franz Panhofer will in Kärnten an die zuletzt gezeigten starken Leistungen anknüpfen und bei den Historischen wieder vorne mitmischen. Foto: Panhofer

Vor dem heutigen Start des PS-Spektakels im Süden Österreichs sind die Vorzeichen sind ähnlich, wie zuletzt. Der Betriebsleiter von Toyota Mitterbauer in Perg wird wie im Raum Langenlois in seinem Toyota Corolla GT AE86 den 3. Lauf zur österreichischen Rallyemeisterschaft wieder mit einem neuen Kopiloten in Angriff nehmen.

Didi Lampl nimmt auf Panhofers Beifahrersitz Platz 

„Nachdem mir neben meinen Stammbeifahrern auch Jürgen Pilz absagen musste, wurde mir Dieter Lampl empfohlen, der schon mit verschiedenen Piloten Erfahrung auf dem Beifahrersitz gesammelt hat. Ich wollte im Lavanttal unbedingt fahren, weil es erstens beruflich möglich ist und weil die Rallye eine ganz neue Herausforderung für mich ist, da ich sie nur vom zuschauen kenne“, sagt Panhofer, der die „Entdeckung des Lavanttals“ genauso angehen will wie das „Erfolgsprojekt Schneerosen“.“Im Prinzip ist es immer das gleiche Schema: Ein genauer Schrieb und dann im Auto gleich den Rhythmus finden und schnell fahren“, so Panhofer, der schon im Vorfeld mit dem Niederösterreicher Lampl aus Mauer bei Amstetten, der ebenso Neuling in Kärnten ist, eine gemeinsame Linie fand.

Panhofer: „Wollen uns nach vorne orientieren“ 

In der Historischen Meisterschaft sind an die 30 Teams gemeldet in der Klasse 6.4 sind 6 Autos am Start – davon 4 Corolla GT mit Teams aus Ungarn und Italien. Panhofer: „Ich glaube schon, dass ich mit denen mithalten kann, unser Ziel ist es aber sich nach vorne zu orientieren, an die stärkeren Autos heranzufahren“.Nach der ersten Besichtigung steckte Panhofer ein wenig zurück: „Gigantisch, anspruchsvoll, Kurve um Kurve, da ist Harmonie und perfekte Zusammenarbeit im Auto gefragt. Dazu kommen die unsicheren Witterungsverhältnisse. Derzeit ist es noch trocken, es hat nur in der Gegend Prebl ein wenig genieselt. Wir werden uns weiter gewissenhaft vorbereiten, uns nicht deppert machen lassen, unseren Speed fahren und sehen, wo wir nach zwei Tagen am Ende liegen!“

Weinberger Holz Lavanttal Rallye

3. Lauf zur österreichischen Staatsmeisterschaft

Gesamtlänge: 356,57 Kilometer

12 Sonderprüfungen/176,84 Kilometer

davon 156,36 Kilometer auf Asphalt, 20,48 Kilometer auf Schotter.

Start: Freitag (5. April), 13.30 Uhr am Hauptplatz in Wolfsberg

Ziel: Samstag (6. April), 18.09 Uhr, Kleinedling.


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