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RIED IN DER RIEDMARK. Der Austausch mit der Bevölkerung ist Bürgermeisterkandidat Martin Peterseil überaus wichtig. Doch aufgrund der aktuellen Situation gestaltet sich ein Gespräch mit den Bürgern oftmals schwer. Daher ist er kreativ geworden.

 (Foto: privat)
(Foto: privat)

Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten und Einschränkungen ist es schwierig im Gespräch mit den Bürgern zu sein. Um die Gemeindebevölkerung aktiv einzubinden, lädt Peterseil die Gemeindebevölkerung ein, sich mit Ideen einzubringen. Daher hat er verschiedene Möglichkeiten geschaffen, aktiv Ideen und Anregungen zu deponieren. Es geht neben den notwendigen klassischen Verwaltungsaufgaben auch um frische Ideen für Ried. „Ich habe eine Ideenkarte und eine Ideenplattform ins Leben gerufen, über die sich alle Gemeindebürger beteiligen können“, betont Peterseil. Die Vorschläge können auch über eine an jeden Rieder Gemeindebürger verteilte Ideenkarte abgegeben werden. Die Ideenkarten können in 15 über das Ortsgebiet verteilte Sammelkästen eingeworfen werden.

Daneben wurde auch eine Online-Plattform unter www.ideen-für-ried.at eingerichtet, die in den ersten Tagen bereits zahlreiche Einträge verzeichnet. Diese Seite ist als Dauereinrichtung gedacht, um jederzeit neue Vorschläge abgeben zu können.

Bevölkerung steht im Mittelpunkt

“Im Mittelpunkt meiner Bestrebungen steht die gesamte Bevölkerung und Ihre Anliegen. Ich möchte Ried verantwortungsvoll gestalten und stehe für solide überlegte und durchdachte Konzepte. Die nun gesammelten Ideen werden dafür eine Grundlage bilden und in meine künftige Gemeindearbeit einfließen. Ich danke jetzt schon allen, die sich an dieser Aktion beteiligen!”, wie Peterseil sagt.


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