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MAUTHAUSEN. Am 22. April trafen sich die Planungs-Verantwortlichen der Länder Ober- und Niederösterreich mit Vertretern von Gemeinden und Bürgerinitiativen zum Planungs-Jour-Fixe rund um die Donaubrücke Mauthausen.

NÖ Mobilitäts-Landesrat Ludwig Schleritzko und OÖ Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner in gemeinsamer Brückenbau-Mission. (Foto: Land OÖ/ Kauder)

Dabei wurde den Gemeinden (NÖ: Ennsdorf, St. Pantaleon-Erla, St.Valentin; OÖ: Mauthausen, Enns, Asten und St. Florian) im Auftrag der beiden Landesräte Günter Steinkellner und Ludwig Schleritzko angeboten, gemeinsam eine ergänzende Verkehrsstudie zu erstellen. Diese Studie soll die Belange des Radverkehres, des betrieblichen Mobilitäts-Managements sowie möglicherweise zusätzlicher Maßnahmen im öffentlichen Verkehr umfassen und baut auf der Umsetzung des Projektes „Neubau Donaubrücke Mauthausen“ auf. Die Finanzierung der Studie soll gemeinsam durch die teilnehmenden Gemeinden und die Länder OÖ und NÖ erfolgen. „Mit dem Projekt des Neubaus der Donaubrücke Mauthausen soll eine völlige Neuorientierung der Verkehrsabläufe in dieser verkehrlich sehr herausfordernden Region versucht werden. Eine wichtige Säule dabei sind Möglichkeiten zur Förderung der Aktiven Mobilität, vor allem des Radverkehrs, aber auch der Beratungen mit den Betrieben der Region im Rahmen des betrieblichen Mobilitäts-Managements. Wir sind hier bereit für eine Kooperation“, so Niederösterreichs Mobilitäts-Landesrat Ludwig Schleritzko. „Gemeinsam werden wir die Wirtschaftsregionen Perg und Amstetten nicht nur durch eine neue Donaubrücke vernetzten, sondern dabei auch ökologische Mobilitätsmöglichkeiten von Beginn an mitdenken. Das Ziel, mit den ergänzenden Maßnahmen die Lebensqualität zu steigern, eint Gemeinden, Regionen und Länder“, so Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner abschließend.


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