SPÖ Stadt Perg will mit Viktoria Frühwirth zweitstärkste Partei werden
PERG. Viktoria Frühwirth tritt als Spitzenkandidatin der SPÖ Stadt Perg für die Gemeinde- und Bürgermeisterwahlen im September an und setzt sich als Ziel die „zweitstärkste Kraft im Gemeinderat“ zu werden.

„Mir ist es wichtig, dass möglichst viele Ansichten und Lebensrealitäten in Perg wahrgenommen werden. Es braucht neben dem Kopf auch das Herz, damit Perg weiterhin eine liebenswerte Stadt für ihre Menschen bleibt“, so Frühwirth. Damit die Stadt lebens- und liebenswert bleibt, hat sie konkrete Konzepte und Ideen: „Dem starken Zuzug und dem schnellen Wachstum kann Perg auf Dauer nicht standhalten. Wir wollen kein Schlafzimmer von Linz werden. In manchen Bereichen, wie der Gesundheitsversorgung ist man bereits jetzt am Ende der Kapazitäten angelangt. Handlungsbedarf gibt es aber auch beim Verkehr, der Naherholung und der Kinderbetreuung.“ Ihre Vision für Perg ist klar: „Ob wohlhabend oder Geringverdiener, jung oder alt, hier geboren oder nicht. Es braucht für ein gutes Leben Rahmenbedingungen.“
Kontakt mit Menschen
Gemeinsam mit den jungen Kandidaten auf der SPÖ-Gemeinderatsliste möchte man auf das Thema „leistbares Wohnen“ aufmerksam machen. „Sich in Perg eine eigene Wohnung leisten zu können, ist in Perg nur mehr schwer möglich. Es kann nicht sein, dass Menschen, die hier aufgewachsen sind, von ihrer Heimatgemeinde wegziehen, weil es kein ehrliches Programm für junges Wohnen gibt“, sagt die Stadtparteivorsitzende Bianca Karr-Sajtarevic, die im Wahlkampf die Fäden in der Hand hat. Bis zum Wahltermin will die SPÖ Stadt Perg mit den Menschen auf Augenhöhe in Kontakt treten. Neben kleinen Veranstaltungen wird es auch 1.000 Hausbesuche der SPÖ geben.


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