Politischer Paukenschlag für mehr Zusammenarbeit in Mauthausen

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v.l.: Dietmar Roher (UBM), Elisabeth Tausche (Parteiobfau UBM), Elisabeth Preslmair (Bürgermeisterkandidatin ÖVP), und ÖVP-Gemeindeparteiobmann Leonhard Sallinger schließen sich zusammen. (Foto: ÖVP Mauthausen)
Mag. Melanie Mai Mag. Melanie Mai, Tips Redaktion, 11.06.2021 11:45 Uhr

MAUTHAUSEN. Die ÖVP und die Unabhängige Bürgerliste Mauthausen (UBM) treten gemeinsam zur Gemeinderatswahl im September an.

„Miteinander für Mauthausen – Team ÖVP Plus“ ist nicht nur der Name, sondern auch das Programm der gemeinsamen Liste. Diese Listenbezeichnung wird auch im Herbst auf dem Stimmzettel für die Gemeinderatswahl stehen.

Ziel: Zusammenarbeit für Mauthausen

Dem kürzlich an alle Parteien ergangene Ruf nach sachlicher Zusammenarbeit von Bürgermeisterkandidatin Elisabeth Preslmair, sind neben den Gemeinderäten der UBM auch schon einige weitere Persönlichkeiten parteilos auf die Kandidatenliste gefolgt, um sich miteinander für Mauthausen zu engagieren. Es geht ihnen dabei nicht um Parteipolitik, sondern um Mauthausen. Deshalb ist dabei im Gegensatz zu den meisten politischen Mitbewerbern eine Parteimitgliedschaft nicht erforderlich.

„In den Gesprächen mit der UBM hat sich gezeigt, dass es sehr viele Übereinstimmungen bei den wesentlichen Zukunftsprojekten in Mauthausen gibt. Wertschätzende Gemeindearbeit und persönlicher Dialog sollen als Grundpfeiler auch einen Kontrast zum parteipolitischen Hick-Hack sein„, so ÖVP-Obmann Leonhard Sallinger. „Es waren sechs spannende Jahre zu zweit im Gemeinderat. Doch miteinander können wir in Zukunft unsere Anliegen besser vertreten und mit Sicherheit auch viel mehr bewegen“, wie Elisabeth Tausche (UBM) mit Zuversicht sagt. Ihr Parteikollege Dietmar Roher sagt weiter: „Die Kernthemen der UBM finden sich klar im Programm der gemeinsamen Liste wieder. Das Thema Verkehrslösung Hinterbergstrasse ist aktuell sehr zentral, da Rot-Blau nach zehn Jahren Säumigkeit dieses Projekt entgegen der Versprechen an die betroffene Bevölkerung zu Grabe tragen will.“

„Wollen größere Projekte umsetzen“

„Ich bin sehr froh über die Zusammenarbeit und bitte auch alle anderen Mauthausenern bei unserer Liste mitzumachen, uns zu unterstützen oder auch nach der Wahl erfolgreich mit uns zusammenzuarbeiten. Durch ehrliche und respektvolle Zusammenarbeit mit Vertreter des Landes und unserer Nachbargemeinden soll es künftig auch möglich sein, endlich wieder größere Projekte umsetzen zu können“, so ÖVP-Bürgermeisterkandidatin Elisabeth Preslmair, die sich sehr über die gemeinsame Zusammenarbeit mit der UBM und den großen Zulauf an Unterstützern freut.

In den nächsten Wochen und Monaten werden gemeinsam mit den Mauthausner Gemeindebürgern auch weiterhin viele Ideen und Konzepte erarbeitet um Mauthausen künftig noch schöner und lebenswerter zu machen.

 

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