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RAINBACH IM INNKREIS. Zu einer Suchaktion wurden die Feuerwehren Rainbach und Höcking sowie weiteitere Feuerwehren, die Polizei, das Rote Kreuz und die Rettungshundebrigade nach Rainbach im Innkreis alarmiert.

Suchaktion in Rainbach Foto: BFKDO Schärding
  1 / 8   Suchaktion in Rainbach Foto: BFKDO Schärding

Kurz nach 18 Uhr hörten unabhängig voneinander drei Rainbacher im Bereich Randolfing/Hauzing Hilferufe. Aus diesem Grund wurden die Feuerwehren Rainbach und Höcking zu einer Suchaktion alarmiert - bei der in weiterer Folge sechs Feuerwehren, die Polizei, das Rote Kreuz, die Rettungshundebrigade mit mehr als 160 Einsatzkräften auf den Beinen waren. Auch private Helfer und die Jägerschaft standen im Einsatz. Auch die Witterung bei -1 Grad Celsius und teilweise starker Schneefall verlangte den Hilfskräften alles ab.

Gebiet wurde systematisch abgesucht

Das betroffene Gebiet wurde systematisch mit Fußstreifen, Wärmebildkameras teilweise mit Unterstützung der Drehleiter und Suchhunden der Rettungshundebrigade durchsucht. Weiters wurden alle Häuser im betroffenen Bereich kontaktiert. Die Einsatzleitung aller Einsatzorganisationen wurde im Feuerwehrhaus Rainbach eingerichtet, wo auch Bürgermeister Gerhard Harant anwesend war. Dort wurde auch eine Aufwärm-, Verpflegungs- und Bereitschaftsstelle für die Hilfskräfte eingerichtet.

Suche erfolglos abgebrochen

Nach rund fünf Stunden wurde die Suchaktion durch die Polizei erfolglos abgebrochen, weil auch bei der Befragung aller Häuser im Einsatzbereich keine vermisste Person gemeldet wurde und auch kein fremdes Fahrzeug gesichtet wurde.


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