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GRAMETTEN. Am Freitag, 26. August kam es in einem Wohnhaus in der Nähe des Grenzübergangs Grametten (Gemeinde Reingers) beinahe zu einem Wohnhausbrand. Ein Imker hatte Honig in einem Melitherm erwärmt und vergessen. Zwei Polizisten die in der Nähe Kontrollen durchführten rochen den Rauch und griffen ein.

In den Vormittagstunden erhitzte der Imker im Wirtschaftsraum seines Wohnhauses Honig in einem Melitherm. Er vergaß das Gerät abzuschalten und verließ anschließend das Haus.

Um 15:30 Uhr bemerkten zwei Beamte der Polizeiinspektion Gmünd AGM, welche am unmittelbar angrenzenden Grenzübergang Grametten Kontrollen durchführten, Brandgeruch. Bei der sofortigen Nachschau stellten sie eine starke Rauchentwicklung im Wohnhauses fest. Da nicht klar war ob sich noch eine Person im Gebäude befand, wurde die Räumlichkeiten von den Polizisten durchsucht und belüftet. Die verständigten Einsatzkräfte der Feuerwehr brachten den Melitherm mit glühendem Inhalt ins Freie, sodass ein Übergreifen des Brandes auf das Gebäude verhindert wurde.

Verletzt wurde niemand.  Da der Honig im Erwärmungsbehälter brannte entstand nur geringer Sachschaden durch die Rauchentwicklung.  


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