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RIED. Der Kulturverein Kunst im Keller (KiK) hat einen neuen Vorstand. Bei der Generalversammlung am 15. Jänner wurde der seit Monaten geplante Generationenwechsel vollzogen.

  1 / 2   Übergang vom alten aufs neue Team – vorne (1. u. 2. v. r.) Stefan Stürzer und Reinhard Adlmannseder; stehend (3. v. r.) Florian Bauböck; hinten (4. v. l.) Josef Feichtinger (Foto: Tips/Horn)

Obmann Reinhard Adlmannseder übergab sein Amt nach 25 Jahren an Florian Bauböck. Stefan Stürzer bleibt noch für eine Übergangsfrist Geschäftsführer, im Frühjahr übernimmt Josef Feichtinger diesen Job komplett.

Die „Neuen“ dankten ihren Vorgängern, die den Verein 30 Jahre lang mit viel Herzblut geführt haben und als einen der wichtigsten Kulturträger der Region schuldenfrei übergaben.

217.448 Besucher

2019 haben rund 5.400 Besucher die 53 KiK-Veranstaltungen besucht. Insgesamt kamen in 30 Jahren zu 1.698 Veranstaltungen 217.448 Besucher. Der Kulturverein hat derzeit knapp 350 Mitglieder. 

Sanierung

Das größte Vorhaben des neuen Teams ist die Sanierung des Klublokals in den nächsten zwei Jahren – von der Musik- und Lichtanlage bis zum Fußboden. Die Kosten sollen zu einem großen Teil durch Eigenleistung finanziert werden. 

Der neue Vorstand:

Obmann Florian Bauböck, Schriftführerin Doris Kranner, Kassier Franz Bayer;

Beiräte: Martin Badegruber, Susanne Bauböck, Heidi Dallinger, Alexander Flotzinger, Martin Gschwandtner, Bernhard Hofinger, Walter Horn, Albert Radlinger;

Rechnungsprüfer: Maximilian Bauböck und Markus Mayrhofer


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