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RIED. 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen ist eine internationale Kampagne, die weltweit jedes Jahr vom 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, bis zum 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschrechte, stattfindet.

Vertreter und Vertreterinnen aus Politik und Sozialeinrichtungen hissen gemeinsam mit Bürgermeister Albert Ortig sowie dem Vorstand und dem Team des Frauenhauses Innviertel die Anti-Gewalt-Fahne Foto: Ritzberger

Durch diverse Projekte zu dieser Thematik soll die Öffentlichkeit für das Thema Gewalt an Frauen sensibilisiert und auf das Recht auf ein gewaltfreies Leben aufmerksam gemacht werden. Das Frauenhaus Innviertel lud die Rieder Netzwerkpartner ein, als sichtbares Zeichen am Stelzhamerplatz gemeinsam die Anti-Gewalt-Fahne zu hissen. Bevor die engagierte Runde die Fahne ihrer Bestimmung übergab, wurde sie von Bürgermeister Albert Ortig im Ratssaal begrüßt. Er hob den Wert der Tätigkeit der Rieder Einrichtungen im Sozialbereich – besonders jener, die sich gegen Gewalt einsetzen – hervor und lobte die kontinuierliche und kompetente Begleitung von Frauen in Notsituationen, die vielfältige Ursachen haben. Gewalt ist eine der schlimmsten Formen der Unterdrückung von Frauen und Mädchen und lange nicht irgendwo weit entfernt anzutreffen, sondern überall in unserer Gesellschaft.


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