Maturatreffen: Wenn ein 89-Jähriger der Jüngste ist
RIED. Absolventen der Maturajahre 1947 und 1948 des Rieder Gymnasiums trafen sich Ende September in ihrer alten Schule.

„Ich bin der Jüngste“, erklärte Georg Diermayr, „ich werde erst im Oktober 90.“ Alle anderen ehemaligen Gymnasiasten sind 90 oder älter – manche Kriegsteilnehmer konnten erst mit 20 Jahren maturieren.
Begrüßt wurden sie von Maria Perndorfer, der Direktorin der NMS Roseggerstraße und Hausherrin des alten Gymnasiums, und dem provisorischen Leiter des BRG Ried, Andreas Hofinger.
Bei der Führung durch die alte Schule wurden nicht nur viele Erinnerungen aufgefrischt, es gab auch Überraschungen: Im Turnsaal ging Johann Zadrazil zu Boden und zeigte, wie man sich als 92-jähriger mit Liegestützen fit hält.
Die Maturanten mit ihrer Begleitung und den Gastgebern (v. l.)
- vorne: Josef Hofmann, Johanna Podgorschek (Hintersteininger);
- stehend, 1. Reihe: Rudolf Böttinger, Frau Haslinger, Renato Haslinger, Elfriede Hofmann (Hödl), Christl Meißl (Witwe von Karl Meißl), Gerti Endresen (Diermayr), Georg Diermayr, Frau Diermayr, Helga Pühringer (Uzel);
- stehend 2. Reihe: Johann Seiringer, Frau Seiringer, Luise Schumacher (Salomon), Herr Schuhmacher, Franz Meißl, Inge Meißl, Andreas Hofinger;
- stehend hinten: Johann Zadrazil, Ekhart Marcinkiewicz, Maria Perndorfer


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