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BEZIRK RIED. Zehn Mal pro Tag rückten die Pannenhelfer des ÖAMTC-Stützpunktes Ried durchschnittlich im vergangenen Jahr aus.

Foto: OÖAMTC
Foto: OÖAMTC

Viel zu tun gab es im vergangenen Jahr für das 23-köpfige Rieder ÖAMTC-Team. „Wir wurden zu 5.976 Pannenhilfen gerufen, rückten zu 2.538 Abschleppungen aus und behoben zusätzlich 9.477 größere und kleinere Pannen direkt am Stützpunkt. Dazu kommen noch technische Dienstleistungen, wie die Pickerl- oder Kaufüberprüfung sowie unzählige Beratungsgespräche“, resümiert Martin Gadringer vom Stützpunkt Ried.

Hitze und Kälte setzten Mensch und Maschine zu

Besonders herausfordernd für die „Gelben Engel“ waren die anhaltende Kälte- und Hitzeperioden: „Unter solchen extremen Temperaturen leidet nicht nur der Mensch, sie sorgten auch vermehrt für leere Batterien, sowie Probleme mit der Verriegelung und dem Motor. Viele Mitglieder suchten in diesen Tagen auch direkt unseren Stützpunkt auf, um einen Check bei ihrem Fahrzeug durchführen zu lassen“, so Gadringer.

Die Pannen-Hitparade

Schwache oder leere Batterien waren – wie in den Jahren zuvor - auch im Jahr 2018 der häufigste Pannengrund, gefolgt von Problemen mit dem Motor oder dem Motor-Management. Auf den weiteren Plätzen der Pannen-Hitparade folgen Einsätze aufgrund defekter Starter, Reifenschäden sowie vergessenen, verlorenen oder eingesperrten Schlüsseln.


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