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BEZIRK RIED. Sechs Gemeinden, in denen knapp 24.000 Menschen leben, entwickeln ab sofort unter der Dachmarke Stadtregionales Forum Ried eine gemeinsame Strategie und eine abgestimmte Raumplanung. Herausforderungen in der räumlichen Planung – etwa die Siedlungs- und Verkehrsentwicklung – können nicht mehr ausschließlich auf kommunaler Ebene betrachtet werden. Aus diesem Grund haben sich die Stadtgemeinde Ried und die Umlandgemeinden Aurolzmünster, Hohenzell, Mehrnbach, Neuhofen und Tumeltsham entschlossen zusammen zu arbeiten.

V. l.: Bgm. Erwin Diermayr, Bgm. Georg Stieglmayr, Bgm. Walter Schneiderbauer, Bgm. Thomas Priewasser, Bgm. Johann Augustin, Sandra Schwarz (RMOÖ) und Bgm. Albert Ortig Foto: Stadtgemeinde

In einem ersten Schritt wird eine stadtregionale Strategie erarbeitet. Sie umfasst die Themen Wirtschaft, Ökologie/Klima, Demografie und Soziales. Ziel ist die weitere Erhöhung der allgemeinen Lebensqualität in der gesamten Stadtre- gion. Ziel ist die Verbesserung der Infrastruktur für Fußgänger und Radfahrer. Die Fördergelder sollen künftig vor allem in diesem Bereich verwendet werden. Auch die Naherholungsgebiete rund um die Stadt Ried bilden einen Schwerpunkt. Verantwortlich für die Betreuung ist die Regionalmanagement OÖ GmbH, Geschäftsstelle Innviertel-Hausruck.


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