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Ried. 14 Schüler der Handelsschule Ried starten mit der iSchool ein wegweisendes Projekt. Neun Unternehmen aus der Region, die in verschiedenen Branchen tätig sind, fungieren als Projektpartner.

Zukunftsweisende Kooperation von Schule und Wirtschaft: Barbara Lehner (Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern), Pamela Hamedinger (HAK Ried), Michael Großbötzl (Malerei Großbötzl), Elisabeth Hochhold (Raiffeisenbank Ried), Stephan Schwarz (DB Schenker), Petra Mies (Maximarkt), Eva Rendl (Fill Maschinenbau) und Hubert Wiesinger (HAK/HAS Ried) Foto: Hot Spot! Innviertel

„Wir haben versucht die Bedürfnisse sämtlicher Beteiligter, also Schüler, Eltern, Schulen und Wirtschaft, zu berücksichtigen. Durch die enge Zusammenarbeit von Schulen und Wirtschaft bringen wir mehr Praxis in den Unterricht und mehr junge Menschen direkt in die Unternehmen. Die Schüler erhalten dadurch Orientierung bei der Berufssuche, die Unternehmen können auf reifere Lehrlinge zählen. Schlussendlich profitieren sowohl Schüler als auch die Betriebe davon“, erläutert Irene Wiesinger, unter deren Leitung in der Arbeitsgruppe Bildung das neue Schulkonzept entwickelt wurde. Viele Jugendliche wissen nach Abschluss ihrer Schulzeit nicht genau, welchen Beruf sie erlernen wollen bzw. was sie in den einzelnen Berufen in der Praxis erwartet. Das Ziel des Projekts „iSchool“ ist es, den Schülern einen fließenden Übergang in die Lehre zu ermöglichen. Das Konzept vereint ein Bündel an Maßnahmen für eine erfolgreiche Schulausbildung und die anschließende Berufswahl, die aufgrund der gesammelten Erfahrungen für die Jugendlichen wesentlich fundierter erfolgen kann. In den kommenden Wochen lernen die 14 jungen Menschen die Projektpartner näher kennen und im Sommersemester werden sie bei Schnuppertagen praktische Erfahrungen direkt in den Betrieben sammeln.


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