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RIED. Die Ausstellung „0,07 m³“ zeigt ab 14. November Kleinskulpturen und Plastiken von 20 Künstlern der Innviertler Künstlergilde IKG, die eines gemeinsam haben: nicht größer zu sein als das Volumen von 0,07 Kubikmetern.

Eine Installation von Heidi Zenz (Foto: Erika Mayer)
  1 / 2   Eine Installation von Heidi Zenz (Foto: Erika Mayer)

Die Ausstellung in der „Gilde“ am Kirchenplatz 11 ist die letzte der IKG in diesem Jahr. Eröffnet wird sie am Donnerstag, 14. November, um 19 Uhr. Die Begrüßung und Moderation wird vom Vorsitzenden der IKG, Klaus Zeugner, vorgenommen und wird begleitet von einer Kurzlesung von Martina Sens.

Die Ausstellung ist bis zum 8. Jänner 2025 jeden Mittwoch von 16 bis 19 geöffnet, ausgenommen am 25. Dezember. Am 11. Dezember finden von 16 bis 19 Uhr Führungen mit ausstellenden Künstlern statt.

Am Montag, 6. Jänner 2025, findet eine Finissage statt.

0,07 m³ – ungefähr das Volumen eines Würfels von etwa 40 cm Kantenlänge – ist eine Größe, die gerne für Modelle genutzt wird, um Raumzusammenhänge anschaulich darzustellen. Gerade für bildende Künstler birgt diese handliche Größe einen besonderen Reiz. Ohne großen Materialaufwand kann mit Formen experimentiert oder es können Serien hergestellt werden.

Die von Christian Zeitler, Passau, und Heidi Zenz kuratierte Ausstellung „0,07 m³“ vereint Kleinskulpturen und andere Objekte, die eine besonders freie und spielerische Variante von kreativer Eigenwilligkeit widerspiegeln.

Beiträge von:
Edith Argauer, Peter Bauer, Lore Demel, Johanna Fessl, Lucie Filimonova, Maria Gruber, Hans Heis, Harald Herkner, Elisabeth Jungwirth, Beate Lang, Helga Ortner, Hermann Ortner, Paul Osterberger, Christine Perseis, Rudolf Pointinger, Hans Polterauer, Andreas Sagmeister, Robert Wallner, Christian Zeitler, Heidi Zenz

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