Die Risiken von „Eros“, künstlerisch gesehen
RIED. Nach einer kurzen Sommerpause beginnt die Innviertler Künstlergilde am 18. September ihr Herbstprogramm mit der Ausstellung „denn jede Lust will Ewigkeit, oder so“. Hans Heis, Hanna Kirmann und Rudolf Pointinger zeigen Arbeiten zu diesem Thema.

Die Vernissage findet am Freitag, 18. September, um 19 Uhr in der Gilde, Kirchenplatz 11, in Ried statt. Die Ausstellung dauert bis zum 4. November.
Die Ausstellung – der Titel ist ein modifiziertes Zitat aus Nietsches „Also sprach Zarathustra“ – beleuchtet das Thema „Eros“ aus Sicht möglicher Risiken; kaum ein anderes Thema kippt so schnell in Eifersucht und Hass.
Hanna Kirmann, Konzeptkünstlerin und Grafikerin, bearbeitet mit echten und synthetischen Pflanzen die Frage nach Wert und Unwert des Natürlichen im Gegensatz zum Künstlichen.
Rudolf Pointinger, Bildhauer und Konzeptkünstler, nimmt mehrere Anläufe, um das Thema mit raumgreifenden Bildhauerarbeiten, konzeptkünstlerischen Objekten und einer Fotoserie zu bearbeiten.
Kurator Hans Heis, der Maler in der Runde zeigt drei größere Acrylbilder und einige Skizzen die verdeutlichen, dass alles großartig ist, solange es gut läuft.








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