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AUROLZMÜNSTER. Im vergangenen Jahr wurde die Feuerwehr zu 91 Einsätzen alarmiert und leistete dabei 1.939 Einsatzstunden. Neben der Rettung von drei Personen mussten die Einsatzkräfte auch eine Tote bergen. 

Zwei Mitglieder der FF Aurolzmünster – Stützpunktleiter Wolfgang Haslinger und Kassier Stefan Kitzmantl – nahmen an einer groß angelegten Strahlenschutzweiterbildung in Niederösterreich teil. (Foto: Feuerwehr)

Einen wesentlichen Teil der Arbeit machen Ausbildung und Vorbereitung aus: 156 Übungen, Schulungen und Veranstaltungen sowie zahlreiche organisatorische Tätigkeiten summierten sich auf insgesamt 10.595 freiwillig geleistete Stunden.

Strahlenschutzstützpunkt

Eine besondere Aufgabe übernimmt die FF Aurolzmünster als Strahlenschutzstützpunkt für den Bezirk. Seit 1979 stehen speziell ausgebildete Kräfte mit moderner Messtechnik bereit, um bei Einsätzen mit radioaktiven Stoffen rasch und professionell zu handeln. Regelmäßige Schulungen und die Teilnahme an überregionalen Übungen wie den „Nuke Days“ gewährleisten dabei höchste Einsatzbereitschaft. Damit leistet die Feuerwehr weit über die Ortsgrenzen hinaus einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit der Bevölkerung.


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