„Das ist ein gutes Ergebnis für Ried. Wir stellten uns nicht hinten rein, wollten mitspielen. Wir gaben auch nach dem Rückstand nicht auf und trauten uns etwas zu. Ich hätte zwar gerne gewonnen, das Unentschieden geht aber in Ordnung“, deutete der 22-jährige Deutsche vor dem Doppelpack (52./Freistoß, 65.) seine Torgefährlichkeit bereits bei einem Querlattentreffer an.
Marcel Ziegl vertritt Thomas Gebauer als SVR-Kapitän Vor 4700 Zuschauern gingen die favorisierten Gäste nach einer guten halben Stunde durch Felipe Pires in Führung. Obwohl die Innviertler, bei denen Lorenz Höbarth für den gesperrten Kapitän Thomas Gebauer – diese tragende Rolle spielte diesmal Marcel Ziegl – zwischen den Pfosten stand, durch Stefan Lainer und Clemens Walch die ersten guten Möglichkeiten hatten. Nach Wiederbeginn drehte die SVR vorerst die Partie, ehe Naby Keita nur drei Minuten nach Thomallas zweitem „Bummerl“ aus einem Getümmel heraus zum Endstand einnetzte. „Das Spiel ist letztlich so verlaufen, wie wir es erwartet haben. Der Punkt ist verdient, sogar ein Sieg wäre möglich gewesen. Ich freue mich, dass wir endlich gegen Salzburg angeschrieben haben“, bilanziert Cheftrainer Oliver Glasner. Tatsächlich musste die SV Josko Ried nach sechs Niederlagen in Folge lange auf einen Punktgewinn gegen die „Mozartstädter“ warten.
„Englische Woche“ steht an Das zweite Heimspiel in Folge bestreitet die SV Josko Ried am kommenden Samstag, 28. Februar (18.30 Uhr), gegen Admira Wacker Mödling. Die bisherigen Saisonduelle mit den launischen Niederösterreichern, brachten jeweils keinen Sieger. Daheim gab die Glasner-Elf eine Führung noch aus der Hand und spielte 1:1. Keine Tore fielen im Aufeinandertreffer der beiden Teams am 25. Oktober auf niederösterreichischem Boden. Zweite Meisterschaftspartie innerhalb von nur fünf Tagen in der „englischen Woche“ ist der Rieder Auftritt beim Wolfsberger AC am Mittwoch, 4. März, ab 19 Uhr. Nähere Infos:
www.svried.at
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