Landesliga West: Sechs Treffer, aber kein Derbysieger
INNVIERTEL. Einen offenen Schlagabtausch mit einem halben Dutzend Toren lieferten sich Friedburg und Esternberg.

Die jetzt seit fünf Runden ungeschlagenen „Sauwäldler“ erwischten den deutlich besseren Start und führten nach einer guten halben Stunde und Treffern von Sebastian Witzeneder und Radek Szmek komfortabel 2:0. Gerhard Breitenberger verkürzte, Mario Fuchs stellte den Zwei-Tore-Abstand wieder her. Innerhalb von nur zwei Minuten ging es dann Schlag auf Schlag. Gelb-Rot für Esternbergs Georg Götzendorfer, Mersudin Jukic schaffte vom Elfmeterpunkt für die Heimischen zum zweiten Mal den Anschluss (72.). Sekunden später netzte Walter Erhart zum 3:3-Endstand ein.
Aufsteiger fertigt Letzten ab
Mit einem 4:1-Heimerfolg über das sieglose Schlusslicht Utzenaich wahrte Aufsteiger Altheim den Anschluss an das Tabellenmittelfeld. „Solche Partien könnten wir noch souveräner nach Hause spielen“, fordert SKA-Trainer Roman Josef Baumgartner. „Altheim war stärker und hat verdient gewonnen“, redet Utzenaichs „Co“ Sebastian Dietrich nicht lange um den heißen Brei.
Zwei Mal glich der SK Schärding gegen den Zweiten Bad Wimsbach aus, kassierte aber dennoch die sechste Saisonpleite – 2:4.


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