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Bereits fünf 0:1-Niederlagen kassierte die SV Guntamatic Ried in der laufenden Herbstmeisterschaft. Die dritte in Serie zuletzt bei Meister Red Bull Salzburg.

Auf ein baldiges Erfolgserlebnis hofft Trainer Christian Benbennek. Foto: GEPA
  1 / 3   Auf ein baldiges Erfolgserlebnis hofft Trainer Christian Benbennek. Foto: GEPA

Zwei Mal der Wolfsberger AC sowie Admira Wacker Mödling, Sturm Graz und eben Salzburg waren die Gegner in jenen Partien, wo die Innviertler keinen Treffer erzielten, aber auch nur einen kassierten. „Wir waren nicht entschlossen genug und brauchen mehr Abschlüsse, um so ein Match unentschieden zu spielen. Wir können mutiger agieren“, betonte Cheftrainer Christian Benbennek nach dem Auftritt in der „Mozartstadt“ im Interview mit Sky Sport Austria.

Gebauer im Mittelpunkt

Tatsächlich kamen die Innviertler zu keiner einzigen zwingenden Tormöglichkeit und brachten das Spielgerät überhaupt nur zwei Mal auf das Gehäuse von Schlussmann Alexander Walke, dessen Gegenüber jedoch alle Hände voll zu tun hatte. Thomas Gebauer machte einige Topmöglichkeiten zunichte und war der mit Abstand beste Rieder.

Intensive Reisebewegungen

Die Reise von Ried nach Salzburg traten die SVR-Kicker wie üblich im Mannschaftsbus an. Seit Saisonbeginn 2016/17 sitzt der gebürtige Rieder Laurenz Forstinger am Steuer. Erst am Vorabend kehrte der 49-Jährige von einer Studienreise mit einer Delegation der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich aus dem schweizerischen Raum Basel/Bern zurück.

Lehrer als Buschaffeur

Forstinger ist ausgebildeter Hauptschullehrer, ließ sich nach 24 Dienstjahren an der Polytechnischen Schule Schladming gegen Entfall der Bezüge für ein Jahr karenzieren und arbeitet seit Juli 2016 für die Firma Krautgartner. „Die Lehrveranstaltungen bei den Eidgenossen waren besonders lehr- und aufschlussreich“, nahm der Buschaffeur der SVR-Kicker an allen Programmpunkten engagiert teil. Zusatz: „Mit der Delegation der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich mehr als 1500 Kilometer zurück zu legen und gemeinsam die Programmpunkte zu absolvieren, empfinde ich als persönliche Bereicherung. Besonders beeindruckte mich, mit welchem Engagenemt sich alle Mitglieder der Gruppe den anstrengenden Herausforderungen stellten.“

Heimrecht und dann Pause

In der letzten Runde vor der zweiwöchigen Länderspielpause, in der WM-Qualifikation für Russland 2018 trifft Österreichs Nationalteam daheim auf Irland (Sa., 12. November, 18 Uhr, Ernst Happel Stadion Wien), empfängt die SV Guntamatic Ried Tabellennachbar FC Admira Wacker Mödling (Sa., 5. 11., 18.30 Uhr). Das erste Saisonduell mit den Niederösterreichern verloren die Rieder 0:1. www.svried.at


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