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RIED. Die HTL Diplomanden Johannes Maier und Lorenz Mayrhofer entwickelten einen Leistungsprüfstandes für E-Hoflader für die Firma Mauch. Das Kooperationsprojekt wurde beim Bosch Innovationspreis in die Shortlist der besten fünf aller eingereichten Arbeiten aufgenommen.

Christian Burgstaller (Mauch), Johannes Maier, Lorenz Mayrhofer und Albin Hartl (Foto: Mauch)
Christian Burgstaller (Mauch), Johannes Maier, Lorenz Mayrhofer und Albin Hartl (Foto: Mauch)

Unglaubliche 600 Arbeitsstunden haben die angehenden Agrartechnikern in das Projekt im Rahmen ihrer Diplomarbeit investiert. Das Ergebnis sind die völlige Neuentwicklung und der Bau eines Prüfstandes für E-Hoflader. Eine Arbeit, die von Diplomarbeitsbetreuer Albin Hartl als „echt innovativ und praxistauglich“ bezeichnet wird. Diesem Fazit kann Christian Burgstaller (Technischer Leiter Hof- und Ladertechnik für Weidemann und Merlo, Firma Mauch) mit Freude zustimmen: „Die bisher erzielten Ergebnisse sind einfach sensationell.“

Bei Mauch gehören die elektrisch betriebenen E-Hoflader von Weidemann bereits seit acht Jahren zum Produktsortiment. Ein etwas problematischer Bestandteil dieser Hoflader ist der verbaute Akku, genauer gesagt dessen Entsorgung und Weiterverarbeitung. Deshalb ist es umso wichtiger, den Akku optimal und effizient auszunutzen. Um auch noch nach mehreren Einsatzjahren eine bestmögliche Leistung des Akkus gewährleisten zu können, muss dieser von Zeit zu Zeit überprüft werden.

Für die Firma Mauch ist dieses neue Tool doppelt wertvoll. Dank dem Prüfstand kann so enorm an Arbeitszeit eingespart werden. Weiteres liefert er objektiv vergleichbare Werte über den Zustand des überprüften Hofladers, was bisher nicht möglich war.


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