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Alte Bundesstraße soll radfreundlicher werden

Martina Gahleitner, 16.03.2015 07:22

ROHRBACH/BERG. An der alten Rohrbacher Bundesstraße soll ein Rad- und Gehweg entstehen. Das sind zumindest die Pläne der SPÖ, die einen entsprechenden Antrag gestellt hat.

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Der Weg sollte auf der Kreuzung zur B38 beginnen und frühestens bei der Kreuzung zum Umspannwerk der Energie AG enden. Weil die Fahrbahn in diesem Bereich sechs Meter breit ist, wäre ein eineinhalb Meter breiter Weg für Radfahrer und Fußgänger kein Problem, sind Ideengeber SP-Gemeinderat Werner Strasser und SP-Ortsparteiobmann Andreas Hannerer überzeugt. Sie könnten sich eine bauliche Trennung von der Fahrbahn durch eine geringe Erhöhung vorstellen, oder auch eine farbliche Abgrenzung, wie es sich etwa in Pasching seit einigen Jahren bewährt hat.   Positiver Nebeneffekt: Der Geh- und Radweg würde temporegulierend wirken. Die Errichtung eines Geh- und Radweges wird laut dem Fahrradberater des Landes OÖ, Christian Hummer mit bis zu 50 Prozent gefördert.   Sicher von Rohrbach bis Kleinzell   Der geforderte Radweg in Rohrbach/Berg könnte der Beginn einer gemeindeübergreifenden fahrradfreundlichen Strecke werden. Denn in weiterer Folge könnte auf Güterwegen und Nebenstraßen ein Radweg bis nach Kleinzell beschildert werden. Nur etwa 400 Meter im Gemeindegebiet von Altenfelden fehlen noch – dann wäre das Wegenetz bis Kleinzell geschlossen. Altenfeldens Bürgermeister Klaus Gattringer (VP) ist zuversichtlich, dass auch diese Verbindungen bald bestehen, die Gespräche laufen.

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