Mit den Maltesern nach Rom gepilgert und den Papst hautnah erlebt
BEZIRK ROHRBACH. Für eine Gruppe aus dem Bezirk ging ein Traum in Erfüllung: Gemeinsam mit dem Malteser-Orden waren sie auf Pilgerfahrt in Rom. Michaela Pröll und ihre Mutter Johanna durften Papst Franziskus die Hände schütteln.

Mit 430 Personen und zehn Bussen startete der Malteser-Orden seine Pilgerreise nach Rom. Mit dabei war auch eine Gruppe aus dem Bezirk Rohrbach – Menschen mit Beeinträchtigung und ihre Begleitpersonen. Sie durften neun Tage lang die italienische Hauptstadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten wie dem Trevi-Brunnen, das Kolosseum oder die vielen Kirchen der Millionenstadt erkunden. Selbstverständlich stand bei dieser Pilgerreise auch eine Audienz bei Papst Franziskus an. Tausende Menschen versammeln sich dabei am Petersplatz, um das Oberhaupt der katholischen Kirche zu sehen.
Papst und Polizei-EskorteEin besonderes Erlebnis war das für Michaela und Johanna Pröll aus Thurnerschlag (Gemeinde Helfenberg): Papst Franziskus entdeckte die im Rollstuhl sitzende Michaela, legte ihr die Hand auf den Kopf und sprach ein paar freundliche Worte. „Das war wirklich sehr berührend“, sagt Michaelas Mutter Johanna. Weil die Malteser mit zehn Bussen unterwegs waren, wurde für die Pilgerfahrt eigens eine Polizeieskorte abgestellt. „Wir danken den vielen Spendern, die uns dieses Erlebnis ermöglichten“, ist man sich einig.








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