25 Schüler von 17 bis 46 Jahren auf dem Weg zum Diplom
ROHRBACH-BERG. Dass eine Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege keine Frage des Alters ist, zeigt der neue Diplom-Lehrgang, den 21 Damen und vier Herren mit Anfang Oktober gestartet haben: Denn die Altersspanne reicht in der Klasse von 17 bis 46 Jahren.

Für die 25 Neuen an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Rohrbach hat ein dreijähriger Lebensabschnitt begonnen, der sie zum Diplom führen soll. Das Alter jener, die die Aufnahmeprüfung geschafft haben erstreckt sich von 17 bis 46 Jahren. Direktor Christian Peinbauer und Standortleiterin Susanne Hauer sind überzeugt, dass sich diese derart heterogene Gruppe positiv auf den Lernerfolg auswirken kann: „Unterschiedliche Altersstufen bringen auch unterschiedliche Lernerfahrungen mit sich. Diskussionen im Unterricht werden so von vielen unterschiedlichen Seiten beleuchtet und es entstehen durchaus lebendige Fachgespräche“, sind die beiden überzeugt.
Auf die Lernatmosphäre kommt es an
An der Schule soll generell Lernen in einer „angstfreien Atmosphäre“ möglich sein: „Spaß am Lernen und Stärkenförderung sind wesentliche Punkte für einen guten oder gar ausgezeichneten Lernerfolg“, betonten Peinbauer und Hauer.
Das kommt offensichtlich gut an, denn die Schule weist konstant hohe Bewerberzahlen auf. Auch heuer haben sich wieder rund 80 Personen beworben. Neben den Diplom-Lehrgängen werden in der Rohrbacher Schule auch Pflegehilfe-Lehrgänge angeboten. Insgesamt drücken 93 angehende Fachkräfte im Gesundheits- und Krankenpflegebereich die Schulbank.








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