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ROHRBACH-BERG. Gemeinsame Sache machen Gerhard Doppelhammer aus Herzogsdorf und Christian Ruckerbauer aus Rohrbach-Berg für zwei Monate: Sie machen aus einem leerstehenden Gebäude in der Rohrbach-Berger Pfarrgasse ein temporäres Atelier.

Gerhard Doppelhammer. Foto: Doppelhammer
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Zwischen Pfarrhof und Chinarestaurant findet man im September und Oktober das „Atelier4150“ von Doppelhammer und Ruckerbauer. „Wir wollen dort auch malen und dort gemeinsam an den Tagen des offenen Ateliers am 19. und 20. Oktober teilnehmen. Unsere eigenen Ateliers sind dafür nämlich nicht geeignet“, erklärt Christian Ruckerbauer. Sollte sich die Zusammenarbeit bewähren und sich neue Möglichkeiten auftun, könnte eventuell sogar mehr daraus entstehen. „Oder vielleicht auch in anderen Räumlichkeiten und mit anderen Künstlern!“, lässt Ruckerbauer die Zukunft noch offen.

Apropos offen: Das Atelier4150 wird seit September schrittweise adaptiert, ist jedoch noch nicht fix geöffnet. Besucher sind aber auch da schon willkommen – ohne Anwesenheitsgarantie der Künstler. Ab Oktober wird das temporäre Atelier dann an den Samstag-Vormittagen fix geöffnet sein.

Plaudern und zusehen

An den Tagen des offenen Ateliers am 19. und 20. Oktober gibt es jeweils am Samstag und Sonntag von 10 bis 12 und 14 bis 18 Uhr die Möglichkeit, die beiden Künstler zu besuchen und mit ihnen ungezwungen zu plaudern.


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