Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

BEZIRK ROHRBACH. Um in der aktuellen Coronakrise Vereine, Institutionen und bedürftige Menschen zu unterstützen, haben sich fünf Nähfreundinnen zusammengetan, und unter dem Motto MundShirt“s viele bunte Masken genäht.

Ein Teil vom Erlös wurde bereits an den Verein Moki übergeben. Foto: Daniela Kastner
Ein Teil vom Erlös wurde bereits an den Verein Moki übergeben. Foto: Daniela Kastner

Bernadette Blaschek (Pipiola), Sirgid Keplinger (Knallpilz), Daniela Kastner (Zauberkreisel), Julia Kriegner (Frau Kunterbunt), Elke Ornezeder (Nanagig) und Isabella Auer (its-isaa) haben insgesamt 1.150 Masken genäht. Diese wurden in der Bäckerei Oberngruber aufgelegt und um fünf Euro verkauft. Den Erlös der Masken teilen die Näherinnen auf verschiedene Vereine und Institutionen auf, wie etwa: an den Tierpark Altenfelden, an das Projekt „Mein Körper gehört mir“ für Volkschüler im Bezirk, an den Tierschutzverein Selina V Monk und an Moki Mobile Kinderkrankenschwestern. „Zudem unterstützen wir Familien aus dem Bezirk, die durch die Coronakrise in finanzielle Notlage geraten sind, Schicksalsschlägen erleiden mussten, oder wenn Kinder Therapien benötigen“, informieren die Näherinnen.

Gedanken zum Projekt

„Wir wollten in Zeiten des Coronavirus ein Zeichen des Zusammenhalts setzen. Wir sind Kolleginnen und in gewisser Weise auch Konkurrenten. Jedoch fanden wir, es wäre ein guter Anlass zu zeigen, was wir gemeinsam schaffen können. Der Anklang auf den Social Media Kanälen war riesig und wir wurden regelrecht mit Anfragen überrannt. Ein paar Masken gibt“s noch: entweder in der Bäckerei Oberngruber in Rohrbach-Berg oder direkt bei den Näherinnen daheim.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden