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BEZIRK ROHRBACH. Die Fleischerei Leibetseder, Speckwirt Peter Haudum und die Fleischerei Lauss gehören zu den besten Speck-Produzenten des Landes. Das zeigte sich bei der Verleihung des Speck-Culinarix gestern Nachmittag, bei der die drei Speck-Selcher insgesamt fünf Culinarix in Gold, sechs Silberne und drei in Bronze holten. 

  1 / 3   Zweimal Gold und weiteres Edelmetall gab es für die Fleischerei Leibetseder (v.l.): LK-Vizepräsident Karl Grabmayr, Fleischerinnungsmeister Willibald Mandl, Eva Leibetseder, Agrarlandesrat Max Hiegelsberger. Foto: Land OÖ/Schauer

Einer strengen Juryprüfung mussten die eingereichten Spezialitäten vom Schwein, Rind und Wild standhalten. Wobei es sich dabei nicht um eine Beliebtheits- oder Publikumsverkostung handelte, sondern um eine professionelle sensorische Untersuchung von geschulten Experten. Unter der Leitung von Lebensmitteltechnologen Franz Siegfried Wagner wurden alle Produkte anonym verkostet und bezüglich Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack bewertet.

Gleich sieben Mal Edelmetall (je zweimal Gold und Silber und dreimal Bronze) erreichte die Rohrbacher Fleischerei Leibetseder - darunter zwei Goldene für den Karreespeck und Speck vom Wollschwein Mangalitza.

Zwei Culinarix in Gold nahm Speckwirt Peter Haudum aus Helfenberg mit nach Hause (in der Kategorie Rind geräuchert sowie Lachsschinken). Dazu gab es dreimal Silber.

Die Spezialitäten der Fleischerei Johannes Lauss in Kollerschlag wurden mit einmal Gold (Rind geräuchert) und einmal Silber ausgezeichnet.


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