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BEZIRK. Die staulastige Verkehrssituation im Großraum Linz und die drohenden Parkgebühren am Urfahrmarktgelände stoßen der VP-lastigen Mühlviertler Pendlerallianz sauer auf. Um ihre Schlagkraft zu stärken, versuchen sie Politiker anderer Fraktionen dazu zu gewinnen.

(c) Kapl
(c) Kapl

Die Situation im Großraum Linz braucht eine gemeinsame Kraftanstrengung aller politischen Kräfte – das wurde der Mühlviertler Pendlerallianz (bestehend aus VP-Politikern) bei ihrer anlassgegebenen Besprechung klar.

Einladung an Regionalpolitiker aller Coleur

Diese wurde nach den Vorschlag des Linzer Verkehrsstadtrates Markus Hain (FP) einberufen, der sich dafür ausspricht, die Parkplätze am Urfahrmarktgelände zu vergebühren, um so Pendler zum Umstieg auf Öffis zu animieren. „Wir wollen eine überparteiliche Plattform sein, die sich der Anliegen der Pendler annimmt“, heißt es von Michael Hammer, Sprecher der Pendlerallianz, der Mühlviertler Politiker aller Coleur einlädt, der Allianz beizutreten. In den kommenden Tagen sollen deshalb alle Bürgermeister und Politiker angeschrieben werden. Im Jänner 2017 soll ein Vernetzungstreffen abgehalten werden. Davor, am 11. November will die Allianz über die Linzer Gebührenpläne informieren.

Regio-Tram von Kleinzell nach Rohrbach

Erste Forderungen: Taktverdichtungen im Öffi-Verkehr, Optimierung der Ampel-Schaltungen, Attraktivierung der Mühlkreisbahn, Ausbau der Park&Ride-Anlage in Rottenegg, Walding und Puchenau sowie eine Regio Tram Kleinzell – Rohrbach.


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