Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

ROHRBACH-BERG. Bei einem Tag des Pflichtpraktikums lernten Schüler heimische Betriebe kennen, in denen sie nächsten Sommer arbeiten können.

  1 / 4   An Messeständen in den BBS konnten sich die Schüler über heimische Betriebe informieren, die Praktikumsplätze anbieten. Foto: Gahleitner

300 Stunden Berufserfahrung im Büro müssen HAK-Schüler von der ersten bis zur vierten Klasse sammeln. Dieses verpflichtende Praktikum ist Voraussetzung für den Antritt zur Matura. Am Freitag organisierte die 3b HAK einen Tag des Pfllichtpraktikums, bei dem die Schüler an Messeständen Betriebe aus dem Bezirk kennenlernen konnten, die einen Praktikumsplatz anbieten. „Vielleicht findet sich gleich ein Unternehmen, in dem die Jugendlichen im nächsten Sommer Büroluft schnuppern können“, freute sich Direktor Roland Berlinger über die Initiative. 

Auch die Wirtschaftskammer Rohrbach war eingeladen, um die Schüler über die Interessensvertretung zu informieren. „Das Wichtigste beim Praktikum ist, sich dafür zu interessieren“, betonte WK-Bezirksstellenleiter Klaus Grad in seinem Impulsreferat, in dem er auch Tipps zur Ferialarbeit und zur Bewerbung gab.

Die Schüler selbst profitieren auf jeden Fall vom Pflichtpraktikum. Man könne das Gelernte gleich in der Praxis anwenden, interessante Einblicke in Unternehmen gewinnen und noch dazu Geld in den Ferien verdienen, bestätigten Jugendliche, die schon einige Wochen Praktikum absolviert haben.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden