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Neue Besitzer und junge Wirte übernehmen das Ruder

Martina Gahleitner, 30.12.2017 09:05

ROHRBACH-BERG/HELFENBERG. Mit Jahresbeginn wird die Sperrstunde im ältesten Wirtshaus in der Bezirkshauptstadt, im Grenzland, aufgehoben. Beim Haudum in Helfenberg hingegen übernimmt Wirtssohn Lukas die Küche.

Lukas Haudum übernimmt von Vater Peter das Zepter in der Küche. Foto: Weihbold
  1 / 2   Lukas Haudum übernimmt von Vater Peter das Zepter in der Küche. Foto: Weihbold

Franz Hannerer und Manuela Mitter sperren das Grenzland in Rohrbach-Berg wieder auf. „Für uns war nicht nur die optimale Größe des Wirtshauses ausschlaggebend. Da spielte auch die Geschichte des Hauses mit“, erklärt Franz Hannerer, warum er und seine Lebensgefährtin sich um das Grenz angenommen haben. Die beiden erfahrenen Gastronomen werden ihre Klassiker Hendl, Ripperl oder auch Gulasch anbieten; das Grenz gilt aber auch als heißer Anwärter für die Kesselheiße, die in Rohrbach traditionell am Donnerstag auf den Wirtshaustisch kommt.

Am Standort des ehemaligen Leitner-Wirtshauses, an dem ein neues Geschäfts- und Wohnprojekt realisiert wird, soll ebenfalls wieder ein gastronomisches Angebot entstehen.

Generationswechel beim Haudum

In einigen heimischen Lokalen ist ein Generationswechsel im Gang. Wie etwa im Mühltalhof in Neufelden, wo Philip Rachinger mit seinem Vater Helmut am Herd steht. Im Gasthaus Haudum in Helfenberg macht Peter seinem Sohn Lukas Platz in der Küche. An der bodenständigen Speisekarte wird sich aber wenig ändern. Nur etwas weniger deftig vielleicht, exotischer kombiniert, und auch die philippinische Handschrift von Ehefrau Fina wird bemerkbar sein.


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