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ROHRBACH-BERG. Leere Batterien sowie Probleme mit dem Motor und Motor-Management: Das waren die häufigsten Pannenursachen, zu denen die Gelben Engel des Rohrbacher ÖAMTC-Stützpunktes im Vorjahr gerufen wurden. Knapp 3000 Mal leisteten sie Pannenhilfe und Abschleppungen.

Der Rohrbacher ÖAMTC-Techniker Josef Kehrer im Pannenhilfe-Einsatz. Foto: ÖAMTC
Der Rohrbacher ÖAMTC-Techniker Josef Kehrer im Pannenhilfe-Einsatz. Foto: ÖAMTC

Es war auf  jeden Fall ein einsatzreiches Jahr 2017 für den ÖAMTC Rohrbach: 2350 Pannenhilfen und 650 Abschleppungen summierten sich zu insgesamt 3000 Einsätzen auf der Straße. Direkt am Stützpunkt wurden weitere 4900 kleinere und größere Pannen behoben. Dazu kamen Tausende technische Dienstleistungen wie beispielsweise die Pickerl- oder die Kaufüberprüfung.

Wegen des kalten Jänners und des starken Urlauberverkehrs im Sommer gehörte 2017 generell zu den einsatzstärksten Jahren in der Geschichte des Clubs.

Von leeren Batterien bis zu eingesperrten Schlüsseln 

„Schwache, leere oder defekte Batterien waren auch 2017 der häufigste Pannengrund. Auf Platz zwei in der Pannen-Hitparade folgten Probleme mit Motor und Motor-Management. Sehr viele Einsätze gab es auch wegen Problemen mit dem Starter, Reifenschäden sowie vergessenen, verlorenen oder eingesperrten Schlüsseln“, informiert Stützpunkt-Leiter Sigi Reitberger.

Lehrlinge werden ausgebildet

Derzeit sind beim ÖAMTC Rohrbach 13 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pannendienst sowie im Prüf- und Beratungsbereich beschäftigt. „Wir sind auch sehr stolz darauf, dass wir zwei Lehrlinge zum Kfz-Techniker bzw. zur Bürokauffrau ausbilden“, sagt Reitberger.

Kälte bringt Einsätze

Eine Verschnaufpause für die Gelben Engel gibt es derzeit übrigens nicht: Sinken die Temperaturen unter minus 10 Grad, können sich die Einsatzzahlen gegenüber wärmeren Tagen schnell verdoppeln oder sogar verdreifachen.


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