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Acht Pannen pro Tag hielten "Gelbe Engel" des Bezirkes Rohrbach 2018 auf Trab

Petra Hanner, 04.01.2019 09:51

BEZIRK ROHRBACH. Mit durchschnittlich acht Einsätzen pro Tag hatten die Pannenhelfer des ÖAMTC-Stützpunktes Rohrbach im Vorjahr alle Hände voll zu tun.

Foto: OÖAMTC
Foto: OÖAMTC

Ob leere Autobatterie, Probleme mit dem Motor oder versperrte Türen, die 14 Mitarbeiter bewältigten insgesamt 2.312 Pannenhilfen, rückten zu 618 Abschleppungen aus und behoben zusätzlich 4.743 größere und kleinere Pannen direkt am Stützpunkt. „Dazu kommen noch technische Dienstleistungen, wie die Pickerl- oder Kaufüberprüfung sowie unzählige Beratungsgespräche“, resümiert Stützpunktleiter Siegfried Reitberger.

Hitze und Kälte setzten Mensch und Maschine zu

Besonders herausfordernd für die „Gelben Engel“ waren die anhaltende Kälte- und Hitzeperioden: „Unter solchen extremen Temperaturen leidet nicht nur der Mensch, sie sorgten auch vermehrt für leere Batterien sowie Probleme mit der Verriegelung und dem Motor. Viele Mitglieder suchten in diesen Tagen auch direkt unseren Stützpunkt auf, um einen Check bei ihrem Fahrzeug durchführen zu lassen“, so Reitberger.

Pannen-Hitparade

Schwache oder leere Batterien waren – wie in den Jahren zuvor - auch im Jahr 2018 der häufigste Pannengrund, gefolgt von Problemen mit dem Motor oder dem Motor-Management. Auf den weiteren Plätzen folgen Einsätze aufgrund defekter Starter, Reifenschäden sowie vergessener, verlorener oder eingesperrter Schlüssel.


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