Überflutung, Unfall, Baumblockade: FF St. Martin im Dauereinsatz
ST. MARTIN. Alkoholisiert war ein 48-Jähriger aus dem Bezirk Rohrbach am Abend des 13. August auf der B 127 unterwegs. Ein Überholmanöver endete im Krankenhaus.

Gegen 19.10 Uhr war er mit seinem Klein-LKW im Gemeindegebiet von St. Martin mit einem Klein-Lkw auf der B 127 von Linz in Richtung Rohrbach. Nach einem Überholmanöver geriet er auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern und rechts von der Straße ab. Im Straßengraben fuhr er noch rund 100 Meter entlang der angrenzenden Böschung, bis er schließlich auf eine Leitschiene auffuhr, wodurch das Fahrzeug auf die rechte Seite kippte. Anschließend schlittere der Klein-LKW noch einige Meter auf der Fahrbahn dahin. Die FF St. Martin wurde zur Rettung der vermeintlich eingeklemmten Person alarmiert, der Mann hatte sich aber bereits selbst befreien können. Er erlitt Verletzungen unbestimmten Grades und wurde ins Krankenhaus Rohrbach eingeliefert. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 1,06 Promille Alkoholgehalt. Die Feuerwehr reinigte die Unfallstelle.
Drei Einsätze an einem Abend
Die FF St. Martin war an diesem Abend aber noch nicht fertig mit ihrer Arbeit. Vor dem Unfall wurde sie bereits zu einer Überschwemmung im Ortsgebiet gerufen. Durch die starken Niederschläge drohte ein Haus zu überfluten, was aber verhindert werden konnte.
Bei der Rückfahrt von der Unfallstelle zum Feuerwehrhaus wurde erneut Alarm ausgelöst. Ein Baum blockierte die Fahrbahn in der Ortschaft Wolfsdoppel. Er wurde entfernt.


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