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PEILSTEIN. Es waren Salvador Dali, Otto Dix, H.R. Giger und andere Surrealisten, die Christian Aumüller alias „Kugelbaron“ in seinem künstlerischen Schaffen inspirierten und es noch tun. Zum 30-Jahr-Jubiläum lädt er in sein Atelier in Peilstein.

Der Ort des kreativen Schaffens des Kugelbarons in Peilstein (Foto: Aumüller)
  1 / 2   Der Ort des kreativen Schaffens des Kugelbarons in Peilstein (Foto: Aumüller)

„Heute kann ich auf unterschiedliche Phasen in der Kunst, viele verschiedene Begegnungen mit Menschen, wie auch auf Höhen und Tiefen der kreativen Jahre zurückblicken, die sich oftmals auch in meinen Werken widerspiegeln“, bilanziert Christian Aumüller nach 30 Jahren als Kunstschaffender.

Nach erstmaligen Übungen in Malerei und Grafik erfuhr er die Liebe zur Malerei und das Bedürfnis, sich bildnerisch auszudrücken, wuchs. So entstand 1993 sein erstes frei inspiratives Ölgemälde. Diesem Werk folgten unverzüglich zahlreiche weitere Bilder. Über die Jahre entwickelte sich eine „eigene Handschrift“ und auch ein Wiedererkennungswert.

Von Ostsee bis Louvre

„Dem beinahe unaufhörlichen Drang, weitere Bilder aus der Tiefe meiner Seele zu schöpfen, die bis heute aus dieser unversiegbaren Quelle stammen, verdanke ich meine nicht ermüdende Motivation, wie der großen Wertschätzung und Anerkennung von Menschen, die ich auf meinem kreativen Weg kennenlernen durfte“, sagt Aumüller. In vielen Ausstellungen in Österreich, aber auch im Raum von der Ostsee bis zur Nordsee, von Budapest nach Mannheim, in der Schweiz und sogar im Pariser Louvre präsentierte sich der Kugelbaron seinem Publikum.

Am Samstag, 2. September, möchte der Künstler in seinem Atelier in Peilstein (Stifterstraße 5) Kunstinteressierte zu einer Entdeckungsreise einladen. Diese führt durch verschiedene Schaffensperioden, in denen sich Aumüllers „Farbenwelten“ verändern und eine Weiterentwicklung seines Malstils betrachtet werden kann.

Samstag, 2. September, 11 bis 20 Uhr, Stifterstraße 5, Peilstein


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