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LEMBACH. Auch wenn Franz Eilmannsberger jetzt schon fast ein Jahr als Dienstführender der Rotkreuz-Ortsstelle Lembach in Pension ist, soll die Wertschätzung nicht ausbleiben: Mit der Goldenen Verdienstmedaille sagt das Rote Kreuz Danke zum „Rettungsfranzl“.

v.l.: Bezirksrettungskommandant Johannes Raab, Vizepräsidentin BH Wilbirg Mitterlehner, Dienstführender Stefan Wilhelm, Franz Eilmannsberger, Ortsstellenleiter Klaus Fürst und Gattin Elisabeth Eilmannsberger (Foto: Rotes Kreuz)

Der Pandemie geschuldet, mussten sämtliche geplanten Feierlichkeiten und Ehrungen immer wieder verschoben werden. Vor wenigen Tagen war es aber soweit und der langjährige Rotkreuzler erhielt die Goldene Verdienstmedaille überreicht.

30 Jahre für die Ortsstelle im Einsatz

Seit der Gründung der RK-Ortsstelle in Lembach im Jahr 1990 war Franz Eilmannsberger dort als Dienstführender im Einsatz. Er war verantwortlich für drei Umbauten und übergab seinem Nachfolger Stefan Wilhelm im Sommer letzten Jahres eine frisch renovierte Dienststelle. In diesen 30 Jahren wurden in Lembach 60.000 Transporte und Einsätze abgearbeitet und dabei mehr als 2.5 Millionen Kilometer zurückgelegt.

Zudem war er in mehr als 10-jähriger Tätigkeit als Bezirkslehrsanitäter für die Ausbildung von hunderten Sanitätern verantwortlich.

Hohe Auszeichnung

Mit der Goldenen Verdienstmedaille erhielt er für seine Leistung eine der höchsten Auszeichnung des Roten Kreuzes als sichtbares Dankeschön. Und auch Ortsstellenleiter Klaus Fürst bedankte sich bei „seinem“ Franz für „diese 30 Jahre Seite an Seite“.

Notruf am Auto

Eilmannsberger selbst blickt stolz auf diese Ära zurück. „Den Notruf 144 hab ich immer noch auf meinem KFZ-Kennzeichen“, das wird mich noch lange mit dem Roten Kreuz verbinden.“


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