Pflegeausbildung ist eine Entscheidung fürs Leben
ROHRBACH-BERG. Die Schule für Gesundheits- und Krankenpflege (GuKPS) Rohrbach bietet mit ihren vielfältigen Pflegeausbildungen den Einstieg in zukunftssichere Berufe.

Derzeit machen 60 Damen und Herren eine Ausbildung an der GuKPS Rohrbach, 22 von ihnen werden die Ausbildung zur Pflegefachassistenz (PFA) in wenigen Wochen abschließen – so wie Sandra Dreer-Peter, Stefanie Höglinger und Andrea Hofwartner, die von ihrer Ausbildung erzählen. Gemeinsam blicken sie nochmals auf tolle Monate der Ausbildung zurück und freuen sich gleichzeitig auf das, was jetzt kommt.
Viele schöne und berührende Momente
Die drei angehenden Pflegefachassistentinnen sind sich einig, dass es viele schöne Momente in den letzten zwei Jahren der Ausbildung gab. Besonders betonen sie die Gemeinschaft und den tollen Zusammenhalt unter den Auszubildenden, aber auch mit den Lehrenden. „Man hat sehr viele neue Menschen kennengelernt und auch viele neue Freundschaften haben sich entwickelt. Wenn man wieder eine Prüfung positiv abgeschlossen hat, war das jedes Mal ein sehr großer Glücksmoment. In meinen Praktika erlebte ich oft berührende Momente, wenn kranke Menschen mit ihrem Lächeln und ein paar lieben Worten uns ein Lächeln ins Gesicht zauberten und sich für die Zeit bedankten, die man für sie da war“, erzählt Andrea Hofwartner.
Optimale Vorbereitung
In wenigen Wochen dürfen die drei Pflegefachassistentinnen ihre erlernten Fähigkeiten, wie unterschiedlichste Kommunikations- und Pflegetechniken oder ihre zertifizierten Kenntnisse in Kinaesthetics und Basaler Stimulation, nun in die Praxis umsetzen. Sie freuen sich darauf, die Patienten bei der Bewältigung des täglichen Lebens unterstützen zu dürfen und so zum Genesungsprozess beitragen zu können. „Als Pflegefachassistentin warten jeden Tag neue Aufgaben auf mich – es ist wirklich eine abwechslungsreiche Tätigkeit. Kein Tag verläuft wie der andere – das wird bestimmt spannend“, sagt Stefanie Höglinger.
Gute Jobchancen
Die Auszubildenden sind sich einig: Sie würden alle nochmals den gleichen Weg einschlagen. „Weil diese Ausbildung sehr viel zu bieten hat – ich möchte hier als Beispiel das vernetzte Lernen oder den wirklich praxisorientierten Unterricht betonen. Auch die Simulationstrainings waren besonders toll – wir wurden hier optimal auf die Praktika vorbereitet. Nach dem Abschluss bietet die Ausbildung eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten, sei es im Akutbereich, Langzeitbereich oder Behindertenbereich, und das ist nur ein kleiner Teil davon. Auch sind die Jobchancen hier bei uns am Land sehr vielfältig. Natürlich aber auch, weil es ein sehr schöner Job ist, der mir sehr große Freude bereitet, wie ich in den zahlreichen Praktika erleben durfte“, bekräftigt Andrea Hofwartner. Sandra Dreer-Peter stimmt ihr zu, denn „es ist zwar eine anstrengende Ausbildung, aber es lohnt sich, um meinem Traum näherzukommen“.


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