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ROHRBACH-BERG. Die Restauratoren, die an der Pfarrkirche Rohrbach Hand angelegt haben, stellen ihre Arbeit vor.

  1 / 3   Nach dem Abschluss der baulichen Arbeiten laufen jetzt die Renovierungsarbeiten an den Kunstwerken in der Pfarrkirche Rohrbach. Foto: Pfarre Rohrbach

Peter Kalsner und die Brüder David und Lukas Moser-Seiberl, die Restauratoren der Altäre, Bilder und Kunstwerke der Pfarrkirche Rohrbach, stellen bei einem Informationsabend am 12. Oktober ihr Handwerk vor. Dabei verraten sie Hintergründe, erklären den Unterschied zwischen Renovieren und Restaurieren und beantworten die Fragen der interessierten Bevölkerung.

Spannende Arbeit

Es verspricht, ein spannender Abend zu werden. Denn bei der Arbeit an Bildern und Altären kommen neue Bildausschnitte zum Vorschein, vorhandene Löcher in den Bildern verschwinden, von Holzwürmern zerfressenen Kunstwerken wird neues Leben eingehaucht und nicht mehr renovierbare Teile werden durch neue ersetzt. Manche Bilder aus der Pfarrkirche werden im Laufe der Jahrhunderte bereits zum fünften Mal restauriert.

Letzter Abschnitt läuft

Die Konservierung und Renovierung der Kunstwerke und auch der Orgel bilden den letzten Abschnitt der umfassenden Kirchenrenovierung. Für die feinen und exakten Renovierungsarbeiten war es notwendig, dass alle Staub verursachenden Arbeiten abgeschlossen sind. Diese Arbeiten sollen noch heuer, spätestens Anfang des nächsten Jahres beendet werden.

Kunstwerke erhalten

Die Befundungen durch die Experten haben klar ergeben, dass die vorgesehenen Arbeiten an Bildern, Altären und Kunstwerken nicht nur aus optischen Gründen, sondern vor allem auch für den Erhalt der Kunstwerke sinnvoll und notwendig sind. Die Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt betont die überregionale Bedeutung der Pfarrkirche.

Dienstag, 12. Oktober, 18 Uhr

Pfarrkirche Rohrbach


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