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PUTZLEINSDORF. Schon lange war es der Gemeinde ein Anliegen, die großen, großteils kranken Bäume mitten im Ortsgebiet zu entfernen. Vergangene Woche wurden diese nun gefällt.

Rund 150 große Bäume säumten als Hecke einen Garten – ein Sicherheitsrisiko mitten im Siedlungsgebiet, das vergangene Woche entfernt wurde. (Foto: Karl Neissl)

Nur ein paar Laubbäume zeugen noch vom Bestand, der einst an die 150 Bäume umfasst hat. Gepflanzt wurden diese bereits in den 70er-Jahren als Hecke aus Pappeln, Fichten und anderen Waldbäumen rund um einen Hausgarten. Und obwohl die Bäume somit im Privatbesitz standen, waren diese der Gemeinde schon lange ein Dorn im Auge. Denn mit zunehmendem Alter und Höhe stieg auch das Sicherheitsrisiko. „Das ist zu gefährlich geworden. Beim Fällen der Bäume hat man dann auch gesehen, dass schon fast jeder Baum beschädigt war, die Pappeln komplett dürr. Weil der Bestand mitten im Siedlungsgebiet und entlang einer Gemeindestraße lag, haben wir als Gemeinde mitgeholfen, diesen zu entfernen“, berichtet Putzleinsdorfs Bürgermeister Bernhard Fenk.

Innerhalb von zwei Tagen wurden nun fast alle Bäume von der Firma Engleder gefällt und abtransportiert.


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