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BEZIRK ROHRBACH. Der Soroptimistinnen-Club Rohrbacher Land steht ukrainischen Clubschwestern nicht nur mit finanziellen Mitteln bei, sondern leistet auch nachhaltige Hilfe für geflüchtete Familien.

  1 / 2   Die Rohrbacher Soroptimistinnen fühlen sich besonders mit den Clubschwestern in Kiew verbunden - 2013 feierten sie das 20-jährige Jubiläum in Kiew mit. Foto: SI Rohrbacher Land

Clubschwester Anna Kneidinger stellt in Lembach eine große Wohnung mit Terrasse und Garten zur Verfügung, in der zwei ukrainische Familien mit Kindern Platz finden. Weil es damit aber nicht getan ist, helfen die Soroptimistinnen auch mit Kleidung, Lebensmitteln und vor allem bei der Arbeitssuche, bei Schul- und Kindergartenplätzen und bei der Integration. „Spenden allein ist zu wenig, geflüchtete Familien brauchen Unterstützung über längere Zeit“, begründet Elfriede Haindl, Präsidentin des Clubs SI Rohrbacher Land, diese Ukraine-Patenschaft.

Daneben gehen 1.000 Euro von den Spenden der Clubschwestern - mittlerweile mehr als 5.000 Euro - an die SI Union.

Im Kontakt mit den ukrainischen Clubschwestern

Auch im Herzen sind die Rohrbacher Soroptimistinnen bei ihren Clubschwestern in der Ukraine. 2013 besuchte eine Delegation aus dem Mühlviertel die 20-Jahr-Jubiläumsfeier des Clubs Kiew. Ulrike Jauker hält über soziale Medien auch jetzt noch Kontakt mit jenen Frauen, die in der Ukraine ausharren müssen. „Wir fühlen mit unseren ukrainischen Clubschwestern, die angsterfüllt in Keller sitzen müssen und um ihr Leben bangen“, sagt Jauker.


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