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BEZIRK ROHRBACH. Laut, lustig und lebensfroh – das war der erste „richtige“ Fasching nach der Pandemie im Bezirk.

Das Donauweibchen machte einen Ausflug nach St. Martin. (Foto: Marktgemeinde St. Martin)
  1 / 25   Das Donauweibchen machte einen Ausflug nach St. Martin. (Foto: Marktgemeinde St. Martin)

Hoch her ging es bis zum Redaktionsschluss am Montag in den Faschingshochburgen des Bezirkes: In St. Veit waren am Faschingssamstag an die 30 Gruppen – darunter zehn Fahrzeuge – unterwegs, um die Zuschauer zu unterhalten. Themen waren unter anderem die Spionageballons, Bob der Baumeister, der Gelbe Sack oder die Klimakleber.

Wimbergretter holten Sieg

In St. Peter tummelten sich am Samstag nach Angaben der Marktgemeinde „so viele Besucher wie noch nie“. Der Marktplatz war bis zum letzten Platz gefüllt. Den Bewerb für die kreativste Gruppe hat der Stammtisch Höller mit den „Wimbergrettern“ gewonnen.

Tausende in St. Martin

Den Faschingssonntag nutzten in St. Martin nach einer Pause von 12 Jahren tausende Narren, um sich von den 29 Gruppen bestens unterhalten zu lassen – und das trotz des schlechten Wetters. Unterwegs waren hier nicht nur die Schlümpfe, sondern auch ein mobiles Kurzzeit-Pflegeheim, die Adsdorfer Schlagerparade oder die Untermühler Wasserwelt.


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