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OÖ. Fast wie eine kleine Schatzsuche fühlt es sich an, wenn man sich beim Wandern auf die Suche nach „Stoaroas“-Steinen begibt. Jetzt, wo der Frühling wieder ins Land zieht, sollten sie wieder an vielen Orten zu entdecken sein.

An manchen Orten häufen sich die Stoaroas-Steine. (Foto: Stefanie - stock.adobe.com)
An manchen Orten häufen sich die Stoaroas-Steine. (Foto: Stefanie - stock.adobe.com)

Der Trend „Stoaroas“ startete vor einigen Jahren: Liebevoll bemalte Steine werden an unterschiedlichen Orten ausgelegt, um von anderen Menschen gefunden und anschließend wieder an einem neuen Platz deponiert zu werden. Auf der Vorderseite der Steine befinden sich oft kleine Kunstwerke. Auf der Rückseite steht meist „Stoaroas“ sowie die Initialen der jeweiligen Künstler, zum Beispiel die Postleitzahl in Kombination mit den Anfangsbuchstaben von Vor- und Nachname.

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Die Künstler freuen sich besonders, wenn gefundene Steine auf Facebook in der Gruppe „Stoaroas“ gepostet werden. So können sie verfolgen, wohin diese reisen. Doch auch ohne Facebook steht die Freude im Mittelpunkt: Entscheidend ist das Finden, Staunen und Weitergeben.


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