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Margit Wengler und ihre Helfer zeigten wieder vollen Einsatz für ein Herzensprojekt

Martina Gahleitner, 23.04.2026 08:22

ST. MARTIN. Fast drei Monate lang haben Margit Wengler und ihre vielen Helfer wieder direkt vor Ort in Sri Lanka tatkräftige Unterstützung geleistet und „irrsinnig viel geschafft“.

Zwei neue Häuser und einige Anbauten sind in Unawatuna für arme Familien errichtet worden. (Foto: privat)

Seit mehr als zwei Jahrzehnten setzen sich Margit und Dietmar Wengler aus St. Martin für die arme Bevölkerung in Unawatuna im Süden Sri Lankas ein. Neun Monate lang wird zu Hause organisiert, geplant, Unterstützungsaktionen gestartet und Spenden gesammelt. Drei Monate, immer zu Beginn des Jahres, geht es dann an die tatkräftige Umsetzung.Wieder zurück in der Heimat kann Margit Wengler, trotz gesundheitlicher Herausforderungen, zufrieden Bilanz ziehen: „Zwei neue Häuser konnten gebaut werden – damit haben wir inzwischen 44 Familien ein sicheres Zuhause ermöglicht. Zusätzlich entstanden Küchenanbauten und viele Kleinprojekte wurden erledigt. Und wir unterstützen derzeit 110 Patenkinder durch unser Projekt und geben ihnen damit eine Chance auf eine selbstbestimmte Zukunft.“ Damit nicht genug: Beim St.-Martin-Fest wurden fünfeinhalb Tonnen Reis an rund 300 Teilnehmer verteilt. Möglich ist diese Hilfe nur dank des großen Netzwerks an Gönnern, Spendern und Unterstützern, das im Laufe der Jahre gewachsen ist (www.srilanka.
lunart.at).


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