Unerlaubte Rückschnitte in einem Garten in St. Veit sorgen für Ärger
ST. VEIT/MKR. Über unerlaubte Rückschnitte von Bäumen und Sträuchern in ihrem privaten Garten ärgert sich eine St. Veiterin. Sie hofft auf Hinweise von Tips-Lesern.

Die Eingriffe passieren schon seit einigen Jahren und meist in der Nacht. Es wurden Löcher in Sträucher geschnitten, Rosenbäumchen und Rhododendren gestutzt, sogar die Wipfel von größeren Nadelbäumen abgeschnitten. Einige Pflanzen wurden dabei erheblich beschädigt. „Ich finde es äußerst respektlos und skrupellos, dass jemand ohne meine Zustimmung in mein Privateigentum eingreift. Das ist keinesfalls ein Kavaliersdelikt“, macht Gudrun Jakubek ihrem Ärger Luft.
Kameras schafften kaum Abhilfe
Wer hinter den wiederholten Rückschnitten steckt, ist ihr nicht bekannt. Sie hat mittlerweile zahlreiche Kameras durch einen Wachdienst installieren lassen. „Jetzt passieren die Rückschnitte außerhalb des Zauns, wo die Kameras nicht hinreichen“, sagt die St. Veiterin.
Für sie geht es dabei längst nicht mehr nur um beschädigte Pflanzen oder den entstandenen finanziellen Schaden. Vielmehr sieht sie darin eine grundsätzliche Frage des Respekts vor fremdem Eigentum. Von einer Anzeige gegen Unbekannt hat sie bislang abgesehen.








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