Sandra Koblmüller: Auf Augenhöhe mit den Olympia-Stars
ROHRBACH/BERG/SÜDAFRIKA. Bei ihrem Trainingslager in Stellenbosch traf Sandra Koblmüller auf die Olympiasieger und Spitzenathleten, die sich dort auf die Saison vorbereiteten. Will sie doch beim Inferno Triathlon eine der weltweit härtesten Herausforderungen auf sich nehmen.

Sonnenschein, Temperaturen bis 30 Grad Celsius, gutes Essen und eine atemberaubende Landschaft. Beste Voraussetzungen also, um in Südafrika Urlaub zu machen und das Leben zu genießen. Auch Spitzensportler haben die Gegend um Stellenbosch als perfekte Trainingsregion für sich entdeckt. „Hier trifft man beispielsweise auf Nino Schurtler, den Olympiasieger im Mountainbike oder auf Javier Gomez, den mehrmaligen Olympiasieger im Triathlon“, verrät Sandra Koblmüller, Sportstudentin, XTerra-Sportlerin, Trailrunnerin und Triathletin.
Inferno Triathlon
Auch sie bereitete sich in Südafrika einen Monat lang auf ihre bevorstehende Saison vor. In wenigen Wochen starten in Malta die XTerra Bewerbe. Ihr persönliches Highlight wäre der Inferno Triathlon, einer der härtesten Triathlons der Welt. Drei Kilometer schwimmen, 100 Kilometer am Rennrad, 30 Kilometer am Mountainbike und zum Drüberstreuen noch einen 25 Kilometer-Berglauf, bei dem 2500 Höhenmeter bewältigt werden müssen. „Falls ich einen Startplatz bekomme, werde ich mich gezielt darauf vorbereiten“, sagt Koblmüller. Außerdem will sie heuer noch bei der XTerra WM auf Maui dabei sein und bei den Trailrunning-Weltmeisterschaften in Portugal. Übrigens: Bei ihrem Aufenthalt in Südafrika nahm Koblmüller auch am Silvermine Trailrun teil, bei dem auch Megan Meckenzie, die südafrikanische Meisterin, startete. Koblmüller gewann das Rennen.


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