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ST. PETER. Nach 14-monatiger Corona-bedingter Auszeit für die Stocksportler im Mannschaftsspiel, starten am Sonntag die Damen mit der ersten Runde der Staatsliga. Dabei wird es auch für die Stocksportlerinnen aus St. Peter ernst.

Elisabeth Past, Bettina Eckerstorfer, Sandra Gruber, Christine Eckerstorfer und Elisabeth Ganser (v.l.) 2019 nach ihrem Sieg bei der Staatsmeisterschaft in Kufstein - damit sicherten sie sich den Aufstieg in die Staatsliga. Archivfoto: Union Stocksport St. Peter

Ein vom Sportministerium abgesegnetes Covid-19 Präventionskonzept des BÖE (Bund Österreicher Eis- und Stocksportler) macht die Rückkehr des Stocksports auf bundesweiter Ebene möglich. Dabei wird zum ersten Mal in der Geschichte des Stocksports auch der Damen-Bewerb im gleichen Liga-Modus wie bei den Herren durchgeführt. An insgesamt sechs Spieltagen absolvieren die Sportlerinnen in vier Gruppen je drei Heim- und Auswärtsspiele. Die Gruppenersten steigen direkt ins Halbfinale auf. Dieses findet am 2. Juli-Wochenende im Rahmen eines Final Four gemeinsam mit den Herren in der Steiermark statt.

OÖ-Derby zum Auftakt

Zurück zu den Petringern: Diese treffen zum Auftakt am Sonntag, 11. April, ab 10 Uhr bei einem Oberösterreich-Derby auf ESV ASKÖ Eisbär Marchtrenk. Den Aufstieg in die höchste Liga Österreichs schafften die Sportlerinnen der SU St. Peter schon 2019 mit ihrem Sieg bei der Staatsmeisterschaft in Kufstein.

Neues Liga-Portal mit Live-Ticker

Damit alle Stocksport-Begeisterten die Spiele live mitverfolgen können, hat der BÖE ein neues Ligaverwaltungs-Programm mitsamt Liveticker entwickelt. Sämtliche Ergebnisse können unter www.stocksport-austria.at sofort nach Beendigung der Spiele abgerufen werden.


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