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BEZIRK ROHRBACH. Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie standen die Pannenhelfer des ÖAMTC Rohrbach auch im Vorjahr nahezu im Dauereinsatz.

  1 / 2   Die Pannenhelfer hatten auch im Corona-Jahr viel zu tun, oft waren schwache, leere oder defekte Batterien der Grund. Foto: ÖAMTC

„Mein Fahrzeug will nicht anspringen. Können Sie mir bitte helfen?“ – diese zwei Sätze bekommen die Pannenhelfer am häufigsten zu hören. Im vergangenen Jahr rückten sie 2.010 Mal aus, um Mitgliedern mit ihren Fahrzeugen zu helfen. Siegfried Reitberger, Stützpunktleiter des ÖAMTC in Rohrbach, weiß mehr dazu: “Bei etwa 37 Prozent der mobilen Pannenhilfen handelte es sich um schwache, leere oder defekte Batterien, die das Fahrzeug nicht mehr starten ließen. Ungefähr 25 Prozent der Pannen ereigneten sich aufgrund von Motorproblemen und bei den restlichen Einsätzen handelte es sich um Probleme mit der Elektrik bzw. Elektronik, dem Starter oder Lichtmaschine sowie Probleme mit Fahrwerk oder Reifen.“ Selten aber doch mussten die Pannenhelfer auch irrtümlich versperrte Autotüren öffnen.

Insgesamt 17.156 Hilfeleistungen

Obwohl sich das Verkehrsaufkommen wegen der Corona-Pandemie erheblich verringert hat, waren die Gelben Engel sehr gefragt. Das ist darauf zurückzuführen, dass die Fahrzeuge im Lockdown seltener bewegt wurden und dadurch anfälliger für Pannen waren. 446 Mal musste zudem der ÖAMTC-Abschleppdienst anrücken. „Bei uns am Stützpunkt behoben wir außerdem 4.304 größere und kleinere Pannen und führten 10.396 weitere Überprüfungen sowie Beratungsgespräche durch“, so Reitberger. In Summe kommt der ÖAMTC Rohrbach auf 17.156 Hilfeleistungen im Jahr 2020.


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