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BEZIRK ROHRBACH. Ein deutliches Plus gegenüber 2020 konnte der ÖAMTC Rohrbach im Vorjahr sowohl bei den Pannenhilfen, als auch bei Kontakten direkt am Stützpunkt verzeichnen.

 (Foto: ÖAMTC)
(Foto: ÖAMTC)

Mehr als sechsmal am Tag rückten die Pannenhelfer der ÖAMTC Rohrbach im vergangenen Jahr durchschnittlich aus. Das waren 2.340 Einsätze und bedeutet ein Plus von 16 Prozent im Vergleich zum Jahr 2020. Dazu kamen 559 Abschleppungen.

Die Ursachen

„Etwa 35 Prozent aller Einsätze im vergangenen Jahr entfielen auf schwache, leere oder defekte Batterien. Ungefähr acht Prozent der Pannen ereigneten sich aufgrund von Schwierigkeiten mit den Reifen, etwa 7,5 Prozent durch Probleme mit dem Starter oder der Lichtmaschine. In rund fünf Prozent der Fälle mussten die Pannenfahrer irrtümlich versperrte Autotüren öffnen“, erklärt Stützpunktleiter Siegfried Reitberger. Direkt am Stützpunkt hat sich 2021 ebenfalls viel getan. 4.706 größere und kleinere Probleme mit dem Fahrzeug wurden dort behoben. Außerdem wurden noch 12.195 persönliche Beratungsgespräche und Überprüfungen durchgeführt.

Somit halfen die Gelben Engel des ÖAMTC Rohrbach im Jahr 2021 19.800 Mal weiter und damit um 15,41 Prozent öfter als noch 2020.


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