Die Zeichen stehen bei Loxone auf Wachstum

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Petra Hanner Tips Redaktion Petra Hanner, 28.01.2022 18:45 Uhr

KOLLERSCHLAG. Starkes Wachstum in allen Bereichen vermeldet Gebäudeautomatisierer Loxone aus Kollerschlag: Mittlerweile sorgen weltweit 200.000 Miniserver für nachhaltige, sichere und komfortable intelligente Automatisierungslösungen in Gebäuden. Auch für 2022 setzt Loxone auf Wachstum.

Für Rüdiger Keinberger, CEO von Loxone, hat der Erfolg des Unternehmens viele Gesichter: „Der Verkauf des 200.000sten Miniservers ist ein wichtiger Meilenstein für uns alle. Dafür haben unsere Partner und das ganze Loxone-Team engagiert gearbeitet. Dieser Erfolg zeigt, dass unsere intelligenten Automatisierungslösungen die Bedürfnisse der Bauherren und Immobilieninvestoren treffen.“

Neben der eigenen Leistungsfähigkeit profitiert Loxone zudem von gesellschaftlichen Änderungen. „Das Thema Nachhaltigkeit ist vom Reißbrett in der Realität angekommen“, weiß Rüdiger Keinberger, denn: „40 Prozent der CO2-Belastung entstehen durch Gebäude und vor allen Dingen durch ihre Nutzung. Hier liegen die wahren Einsparpotenziale. Mittlerweile setzt sich die Erkenntnis durch, dass bei der Gebäudenutzung erst eine intelligente Automatisierungslösung für echte Nachhaltigkeit sorgt.“

Campus öffnet nächstes Jahr

Von diesem Wachstum profitieren auch die Partner von Loxone, die weltweit immer mehr werden. Um weltweit die Wege für sie kurz zu halten, wird noch Ende dieses Jahres der neue Loxone Campus am Hauptsitz Kollerschlag bezogen und im Folgejahr eröffnet. Aber schon 2021 eröffnete Loxone neben dem neuen Standort in Wien auch in anderen Ländern eine ganze Reihe neuer Niederlassungen bzw. Showrooms – etwa in Lyon, Frankreich, oder in Shanghai, China. 2022 folgen neue Standorte unter anderem in der Schweiz sowie in Polen, um auch hier dem Wachstum gerecht zu werden.

Eigene Innovationen, wie die Einführung der Intercom im Vorjahr, sollen den weiteren Erfolg nachhaltig sichern. „Partner und Kunden dürfen sich auf weitere Game Changer freuen und gespannt sein“, so Rüdiger Keinberger.

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