Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

ULRICHSBERG/OÖ. Mit dem OÖ Agarpreis wurden 15 herausragende Betriebe vor den Vorhang geholt. Ein Erfolgskonzept für die Landwirtschaft hat auch Christof Krenn realisiert, der dafür mit einem Anerkennungspreis belohnt wurde.

Jungbauer Christof Krenn punktete mit seinem innovativen Bio-Schweinezuchtstall und erhielt dafür einen Anerkennungspreis. (Foto: Land OÖ/Daniel Kauder)

Insgesamt gab es einen neuen Rekord von 135 Einreichungen für den OÖ Agrarpreis 2022, die allesamt von der Fachjury bewertet wurden. Der Ulrichsberger Junglandwirt Christof Krenn aus Stangl punktete mit seinem innovativen Stall für Bio-Zuchtschweine in der Kategorie Produktivität und erntete dafür einen Anerkennungspreis.

Ideenreich und leistungsfähig

Der OÖ Agrarpreis wird seit knapp 30 Jahren alle drei Jahre vergeben. Landesrätin Michaela Langer-Weninger hat dafür das Generationen-Projekt in die vernetzte, kommunikative Zukunft versetzt. „Wir leben in einer Zeit, in der Marketing ebenso wichtig ist, wie das eigentliche Produkt oder die zentrale Dienstleistung. Mir war es daher wichtig, neue Preiskategorien am Puls der Zeit zu initiieren und auch den OÖ Agrarpreis selbst zu einer Bühne für die heimischen Land- und Forstwirtschaft zu verwandeln.“ Die Preisverleihung war für sie Tag der Leistungsschau: „15 Preisträgerinnen und -träger zeigen, wie vielfältig, modern, leistungsfähig und auch ideenreich Landwirtschaft in Oberösterreich ist.“

Hubert Huber, Direktor der Abteilung Land- und Forstwirtschaft des Landes OÖ, ergänzte: „Seit der letzten Vergabe im Jahr 2019 hat sich viel in der OÖ Landwirtschaft getan. Die zahlreichen und vielfältigen Bewerbungen haben das allen Beteiligten vor Augen geführt. Ich freue mich, dass ich in meiner Funktion dazu beitragen kann, Mutmacher und Erfolgsbeispiele vor den Vorhang zu holen.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden