Glasfaserausbau für Aigen-Schlägl auf Schiene
AIGEN-SCHLÄGL. Nach intensiven Vorarbeiten und Gesprächen mit Gemeindevertretern beginnt die öGIG (Österreichische Glasfaser-Infrastrukturgesellschaft) nun in Aigen-Schlägl mit der Umsetzung des Anschlusses an das Glasfasernetz.

„Als Gemeinde war es uns wichtig, ein gesamtheitliches Konzept mit einer klaren Perspektive für den Glasfaserausbau in Aigen-Schlägl zu haben. Die öGIG kann das, weswegen der Gemeinderat dieses Projekt unterstützt“, sagt Bürgermeisterin Elisabeth Höfler. Johannes Großruck, der auch für die öGIG die Regionalentwicklung in Oberösterreich leitet und das Projekt von Beginn an betreut hat, kommt selbst aus Aigen-Schlägl: „Als öGIG haben wir für meine Heimatgemeinde ein zukunftsweisendes Projekt aufgesetzt, das der Bevölkerung über Jahrzehnte eine sichere, leistungsstarke und schnelle Datenanbindung über unser öFIBER-Netz bietet“, zeigt sich Großruck überzeugt.
Das öFIBER-Netz wird in Aigen-Schlägl bald Haushalte und Betriebe mit eigenen Glasfasern versorgen und damit eine sichere und stabile Datenverbindung für alle Anschlüsse ermöglichen. „Bei uns gibt es keine Funk- oder Kupferüberbrückungen und wir setzen auf eine Bauweise, welche die nächsten Jahrzehnte halten wird“, führt Großruck aus.
Enorm flexibel
Als weiteren bedeutenden Vorteil sieht der Glasfaser-Experte den Umstand, dass das Glasfaser-Netz der öGIG für alle Internet-Anbieter offen ist. „Das heißt, der Endkunde kann sich bei derzeit mehr als 20 Anbietern punktgenau jenes Paket auswählen, das seinen Anforderungen am besten entspricht“, so Großruck. Auch in diesem Bereich unterscheidet sich die öGIG von anderen Netzbetreibern.


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